Kostenlose, professionelle Hautanalyse vom 16. bis 20. Januar 2012
In nur 5 Minuten erhalten Sie Ihre persönliche und detaillierte Hautdiagnose mittels Feuchtigkeitsmessung, Lipidmessung, Hautalterungsmessung und Melaninmessung.
Wir helfen Ihnen, Ihre Haut zu verstehen und die optimale Pflege zu finden.
Lassen Sie sich bei uns beraten und vereinbaren Sie Ihren Termin.
Vereinbaren Sie schnell Ihren Wunsch-Termin.
Bereits die Pharaonen schätzten Nüsse als Schönheits- und Genussmittel, als wertvolle Öllieferanten und heilsame Naturarznei. Heute weiß man: Walnuss, Haselnuss, Mandel & Co. sind – trotz ihres hohen Fettgehalts – ein echter Gewinn für die Gesundheit.
Mit teilweise über 600 kcal entsprechen 100 Gramm Nüsse immerhin dem Energiegehalt einer Hauptmahlzeit. Der Fettgehalt liegt – je nach Nusssorte – zwischen 42 und 73 Prozent. Was die Nüsse aber von ungesunden "Fettbomben“ unterscheidet, ist deren günstige Zusammensetzung der Fettsäuren: Nüsse enthalten besonders viele einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unser Körper braucht, um das unerwünschte, "schlechte“ Cholesterin (LDL) zu reduzieren. Ein niedrigerer LDL-Cholesterinspiegel wiederum senkt das Risiko von koronaren Herzkrankheiten. Auch bei den für Herz und Gefäße besonders wertvollen Omega-3-Fettsäuren haben Nüsse die Nase vorn. Besonders reich an mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren sind Walnüsse, Haselnüsse, Paranüsse, Erdnüsse, Pekannüsse und auch Maronen.
Unter der harten Schale stecken jedoch noch mehr gute Argumente für die Gesundheit: Der relativ hohe Gehalt an Nahrungsfasern in Nüssen hat einen positiven Einfluss auf die Darmtätigkeit und auch auf den Cholesterinspiegel. Nüsse sind aber auch wertvolle Eiweißlieferanten und können insbesondere bei Vegetariern zu einer ausreichenden Proteinversorgung beitragen. Viele Nüsse, wie Mandeln, Haselnüsse oder Baumnüsse, beinhalten alle neun lebenswichtigen Aminosäuren. Daraus baut unser Körper die Eiweiße, die beispielsweise zum Bau neuer Zellen, zur Wundheilung und zum Muskelaufbau lebensnotwendig sind.
Auch in anderer Hinsicht sind Nüsse echte "Power-Früchte“: Sie wirken sich Dank ihres hohen Gehaltes an B-Vitaminen positiv auf Gehirn und Nervensystem aus und helfen bei Konzentrationsschwäche. Kalzium, Magnesium und Phosphor sorgen für gesunde Zähne und stabile Knochen und der relativ hohe Gehalt an Zink, Eisen und Vitamin B6 unterstützt das Immunsystem.
Der Schütteltest gibt Auskunft über die Frische der Nüsse: Wenn der Kern klappert, ist er eingetrocknet und alt. Ernährungswissenschaftler empfehlen einen täglichen Verzehr von 20 bis 30 Gramm ungesalzener und ungezuckerter Nüsse.
Dass man mit Trennkost abnehmen kann, hat sich schon lange herumgesprochen. Sie gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Diäten. Viele Bücher mit Rezepten und Anleitungen zum richtigen Trennen sind auf dem Markt. Doch worin liegt das Geheimnis der Trennkost? Wieso funktioniert das Abnehmen durch das Trennen von kohlenhydrat- und eiweißreichen Nahrungsmitteln?
Um mit einem Mythos aufzuräumen: Man kann nicht so weiteressen wie bisher und dabei abnehmen, nur weil man die verschiedenen Nahrungs-mittel zu unterschiedlichen Tageszeiten zu sich nimmt. Wer mit Trennkost abnehmen will, muss Kalorien reduzieren, indem er weniger Fett zu sich nimmt. Ebenso wie viele andere Diäten stellt die Trennkost naturbelassene Lebensmittel in den Mittelpunkt. Auf weißes Brot, Zucker, Süßspeisen, geschälten Reis und Nahrung aus der Konserve muss weitgehend verzichtet werden. Dafür soll der Anteil an Gemüse, Salat und Rohkost gesteigert werden. Dazu gibt es Vollkornbrot, Naturreis oder Vollkornnudeln sowie mageres Fleisch, Fisch und weitere Eiweißprodukte.
Stellt man seine Ernährung entsprechend auf solche Lebensmittel mit einem niedrigeren glykämischen Index (Glyx) um, kommt es zu einem geringeren Anstieg des Blutzuckers. Und das ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn durch einen niedrigen Blutzuckerspiegel wird auch weniger Insulin ausgeschüttet. Weil Insulin nicht nur den Blutzucker senkt, sondern auch die Neubildung von Fettgewebe bewirkt, ist ein niedriger Insulinspiegel wünschenswert.
Da auch Kohlenhydrate einen deutlichen Blutzuckeranstieg bewirken, also einen hohen Glyx haben, soll bei der Trennkost der Anteil der Kohlenhydrate an einer Mahlzeit bei maximal 20 Prozent liegen. Der Rest wird mit Gemüse abgedeckt. Auch die Fettzufuhr muss gering sein – etwa ein bis zwei Teelöffel Öl sind erlaubt.
Bei den Eiweißmahlzeiten darf hingegen etwas mehr Fett enthalten sein. Dabei muss darauf geachtet werden, dass gute Fette mit ungesättigten Fettsäuren verwendet werden. Pflanzliche Öle wie Raps- oder Olivenöl sind ideal.
Eine Sonderstellung hat Obst. Es sollte nach neuen Erkenntnissen von Trennkostexperten nur als separate Zwischenmahlzeit verzehrt werden. Wer mit Trennkost abnehmen möchte, darf im übrigen nicht vergessen, sich genügend zu bewegen.
Wir gratulieren dem Geisenheimer Kunstschaufenster zum Trendy 2010, dem Marketing-Preis des Augenoptikerhandwerks.
Mit diesem Preis wird die beste Marketing-Idee und –umsetzung von Augenoptikern gewürdigt. Wichtige Kriterien bei der Preisvergabe sind die Kreativität und Originalität.
Wir als Sponsor freuen uns mit den Veranstaltern und wünschen für das Kunstschaufenster 2011, dass wir auch in diesem Jahr wieder unterstützen, viel Erfolg.
Zur Webseite Geisenheimer Kunstschaufenster
Sie können wesentlich dazu beitragen, dass Ihre Arznei- mitteltherapie so sicher und erfolgreich wie möglich ist. Folgende Hinweise sollten Sie deshalb zu Ihrer eigenen Sicherheit beachten:
- Führen Sie bitte eine Liste aller Arzneimittel, die Sie derzeit einnehmen bzw. anwenden.
Die Liste sollte aktuell sein und den Arzneimittelnamen sowie die für Sie vorgesehene Dosierung Ihrer Arzneimittel beinhalten. Berücksichtigen Sie dabei neben den verordneten auch die ohne Rezept gekauften Arzneimittel. - Legen Sie bitte die Liste bei jedem Arztbesuch vor.
Es ist wichtig für Ihren Arzt zu wissen, welche Arzneimittel Sie einnehmen bzw. anwenden, um Ihre Symptome richtig einzuordnen und die für Sie richtige Therapie vorzuschla- gen. Ihre gesamte Arzneimitteltherapie kann so regelmäßig überprüft werden. - Führen Sie bitte die Liste Ihrer Arzneimittel auch mit, wenn Sie in der Apotheke Ihr Rezept einlösen oder ein Arzneimittel ohne Rezept kaufen.
Auch die Einnahme bzw. Anwendung von Arzneimitteln, die Sie ohne Rezept kaufen, kann zu Risiken führen, insbe- sondere dann, wenn Sie gleichzeitig weitere Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Ihr Apotheker berät Sie gern hierzu und zu anderen wichtigen Fragen Ihrer Arzneimittel- therapie. - Bitte beachten Sie alle gegebenen Hinweise zur Ein- nahme bzw. Anwendung Ihrer Arzneimittel.
Voraussetzung für eine sichere und wirksame Therapie ist, dass die notwendigen Arzneimittel in der richtigen Dosie- rung und Häufigkeit und genau so lange wie nötig einge- nommen bzw. angewendet werden. Entscheidend ist es für manche Arzneimittel auch, wie sie eingenommen werden, z. B. vor, zum oder nach dem Essen oder mit viel Flüssigkeit. Informationen dazu finden Sie auch in der Packungsbeilage.
Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich un- sicher fühlen. - Bitte achten Sie darauf, ob neue Beschwerden auf- treten.
Jedes Arzneimittel kann Nebenwirkungen haben. Außer- dem können Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln oder bestimmten Lebensmitteln auftreten. Diese sind in der Packungsbeilage aufgeführt und werden Ihnen von Ihrem Arzt und Apotheker erklärt. Wenn bei Ihnen während der Therapie mit einem Arzneimittel neue Beschwerden auftre- ten, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. - Beachten Sie bitte neue akute Erkrankungen bei bereits bestehender Dauertherapie.
Durch eine akute Erkrankung, insbesondere wenn diese es unmöglich macht, ausreichend zu trinken und zu essen, kann ein Anpassen oder Unterbrechen der gewohnten Therapie einzelner Arzneimittel erforderlich sein. Besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt. - Bitte beachten Sie auch: Arzt und Apotheker sind in vielen Fällen gesetzlich verpflichtet, Ihnen bei gleichem Wirkstoff ein preisgünstiges Arzneimittel zu verordnen bzw. abzugeben.
Es kann sein, dass Medikamente anders verpackt sind oder anders aussehen. Fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, was Sie in diesem Zusammenhang beachten müssen. - Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie alle Informationen richtig verstanden haben.
Machen Sie sich wenn nötig Notizen und haben Sie keine Bedenken, noch einmal nachzufragen.
Der Oktober wurde zum hessischen Aktionsmonat zur Stärkung der Alltagsbewegung.
Im Rahmen dieser Aktion hat die Rheingau-Apotheke Interessierte eingeladen, ein wenig mehr Bewegung in den Alltag zu bringen und dabei Herz und Kreislauf in Schwung zu bringen, das Immunsystem zu stärken, Stress zu reduzieren und Zivilisationskrankheiten wie Diabetes vorzubeugen. Außerdem kam dem geselligen Aspekt eine große Bedeutung zu, denn Bewegung macht vielen in der Gruppe einfach mehr Spaß.
Jeden Montag im Oktober traf sich die Gruppe um gemeinsam 3000 Schritte in Geisenheim zu laufen. Dabei wurden unterschiedliche Routen gewählt um ein paar der sehenswerten Geisenheimer Orte zu besuchen.
Am ersten Tag ging es zum malerischen Rheinufer. Der zweite Spaziergang führte die Gruppe zum Park der Forschungsanstalt. Wie festgestellt wurde, war dieser gar nicht allen bekannt und wurde erstmalig aufgesucht. Der Park im bunten Herbstkleid wurde von allen gelobt.
Für den dritten Tag wurde der neu gestaltete „Alte Friedhof“ aufgesucht. Dieser war zwar noch nicht ganz fertig, präsentierte sich seinen Besuchern aber schon als Parkanlage der besonderen Art. Viele Grabmale luden zum Nachdenken ein.
Die Wanderung am 25. Oktober führte durch den Monrepos-Park zum Rhein.
Nach jeder Tour konnten sich die Teilnehmer mit einer Geisenheimer Campunade, gesponsert von der Campus GmbH stärken. Zusätzlich bekamen sie einen Schrittzähler, um auch in Zukunft die Bewegung besser im Auge behalten zu können.
In diesem Rahmen wurde auch auf das vielfältige Bewegungsangebot der Turnerschaft Geisenheim aufmerksam gemacht.
Großes Glück hatten die Spaziergänger mit dem Wetter. Es war zwar kühl aber meistens konnte sogar im schönsten Sonnenschein gelaufen werden. Die Stimmung war prima. Gut gelaunt machte sich die Gruppe montags auf den Weg und bekundete ihr Bedauern, dass dies leider nicht als Dauerveranstaltung angeboten werden kann. Trotzdem möchten Einige den regelmäßigen gemeinsamen Spaziergang beibehalten und sich wieder treffen, um gemeinsam 3000 Schritte zu tun.














